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Alopezie

Bei der Alopezie handelt es sich um Haarausfall und Haarverlust am Kopf und anderen Körperteilen. Dieses ästhetische Problem äußerst sich am häufigsten durch schütteres Haar oder Haarverlust aus und kann bei manchen Personen auch psychische Störungen hervorrufen. Mit Alopezie sind in mehr als 70 % der Fälle Männer konfrontiert, wobei mehrere Arten der Alopezie bestehen.

 

Die androgene Alopezie

Die Hauptursache für diesen Typ von Haarausfall ist die Stimulation der Follikel durch männliche Geschlechtshormone (Androgene), dieser Typ kommt hauptsächlich bei Männern vor. Das Hauptsymptom der androgenen Kahlheit ist ein Haarverlust ohne andere Änderungen an der Kopfhaut zu bewirken. Bei Frauen ist diese Alopezie Art viel seltener und wenn, dann kommt es erst viel später dazu.

Die androgene Alopezie ist die häufigste Art von Haarverlust sowohl bei Frauen als auch bei Männern und kommt wie bei jüngeren so auch bei älteren Personen gleichermaßen vor. Hier handelt es sich um genetisch prädisponierten Haarverlust, daher gab es bei einem der Vorfahren sicherlich einen Träger des Genes der den Haarausfall bedingt. Bei Männern und auch Frauen ist das mit einer zu großen Menge des männlichen Hormons (Androgen) um die Haarfollikel, verknüpft, was den Haarwuchs blockieren kann. 

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Die androgene Alopezie

Bei Frauen besteht eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass bei ihnen Alopezie, nach der Menopause eintritt, wegen einem Mangel an weiblichen Hormonen. Die Hauptursache für Haarausfall ist die androgene Alopezie. Annähernd 50% aller Männer bis zum 50 Lebensjahr und 15% aller Frauen, bevor bei ihnen die Menopause eintritt, haben bereits einen bestimmten Grad von Alopezie.

Der sämtliche Kopfbereich kann von diesem Prozess erfasst sein, allerdings sind für gewöhnlich nur bestimmte Flächen befallen, wo das Haar verdünnt wird und letztendlich ausfällt.

Bei Männern ist lichtes Haar im vorderen Bereich der Schläfen, dem Scheitel und Kopfkrone (Vertex) nach verlaufend, eine typische Form der androgenen Alopezie. Bei Frauen ist die Haarlichtung an der Kopfspitze gewöhnlich diffus. Selten kommt es zu einem Haarausfall nach der Schablone wie bei Männern.

Mit der Zeit weicht das Haar in der charakteristischen Form des Buchstabens „M“ der Kopfkrone entgegen. Manchmal kommt dieses Stadium zum Stillstand aber oft schreitet es bis zur vollkommenen oder einer Teilweisen Glatze fort, außer im seitlichen und im Donorbereich (Hinterkopf).

Die androgene Alopezie, kann bei Männern auch mit einigen anderen gesundheitlichen Zuständen verknüpft sein, nämlich mit koronaren Herzkrankheiten oder einer Prostata-Erweiterung.

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Alopezie Areata

Alopezie Areata (kreisförmiger Haarausfall)

Zu einem kreisrunden Haarausfall kommt es, wenn weiße Blutkörperchen das Haarfollikel angreifen, deren Nummer verringert sich in so einem Fall und das Wachstum wird verzögert oder gar eingestellt. Die Hauptursachen für diese Erkrankung sind Infektionen des Mundrachenraums, Mandelentzündungen und kariöse Zähne. Die Alopezie Areata ist eine Erscheinung von klar begrenzten kreisrunden oder ovalen haarlosen Bereichen. Sie kann einige Wochen lang dauern, ja sogar bis zu 10 Monaten, danach tritt eine Genesung ein. Leider wiederholt sich diese Erkrankung oft und kann zu einer vollkommenen Kahlheit führen.

Obwohl es noch nicht vollkommen klar ist was diesen Zustand hervorruft, wird angenommen, dass der häufigste Grund eine genetische Prädisposition ist. Ebenfalls können für einen kreisrunden Haarausfall als Ursachen emotionaler Stress, eine stetige Unruhe und eine gestörte Ernährung schuld sein. 

Die Alopezie Areata entsteht spontan in Form von kreisrunden Entzündungsherden – runde Kreise verschiedener Größe als haarlose Bereiche. In der Regel treten die ersten Entzündungsherde mit einer Größe von 1 cm bis zur Größe einer Handfläche auf.

Die Entwicklung erfolgt mit dem Übergang aus einer aktiven Wachstumsphase in die Ruhephase der Follikel über, was mit Ausfallen vom Haar gefolgt wird. Zusätzlich zu dieser Krankheitserscheinung kommt es auch zu Veränderungen an den Fingernageln – außer Vertiefungen und longitudinalen Rissbildungen, kommt es zu keinen anderen Veränderungen am Körper. Es kann von einigen Wochen bis zu einigen Monaten andauern und hat die Eigenschaft zu Rezidiven. Die ersten Krankheitsherde können nach einigen Monaten wieder vollkommen mit Haaren bewachsen sein, doch gewöhnlich kommt es zur Erscheinung von neuen Krankheitsherden. In der Mitte des Herdes fangen Haare zu wachsen an, die dünner und heller sind, mit der Zeit bekommen sie an Farbintensität. In wenigen Fällen wächst das Haar niemals wieder nach. Es ist empfehlenswert eine Praxis aufzusuchen, die sich mit diesem Problem befasst und entsprechend der Arztanweisungen eine Behandlung vorzunehmen.

Wie wird die Alopezie Areata Behandelt?

Bei der Behandlung von Alopezie Areata werden unter einem okklusiven Verband Kortikosteroide-Cremen angewandt, wodurch die Follikel-Vaskularisation verstärkt wird. Falls diese Behandlungsart nicht die erwarteten Ergebnisse liefert, werden Kortikosteroide intraläsional angewandt. Einen wiederholten Haarwachstum kann man nach sechs bis acht Wochen erwarten, falls jedoch auch damit keine Resultate erzielt werden ist eine Systembehandlung mit Kortikosteroiden angesagt. Ebenfalls kann sich die Behandlung aus einer Kryotherapie, Bestrahlung mit UV-Strahlen, Vasodilatatoren und Vitaminen der Gruppe B zusammensetzen.

Alopezie Totalis   

Die Alopezie Totalis erscheint meistens in zwei Formen auf. Bei der einen Form kommt es zu einem starken und schnellen vollkommenen Haarverlust auch der Augenbrauen. Die zweite Form verläuft langsamer, beginnt wie die Alopezie Areata und schreitet bis zur vollkommenen Kahlheit fort. Diese Erkrankung kommt bei Kindern und Personen vor, die jünger als 40 Jahre sind, es kommt dabei zu keinerlei Auswirkungen auf die Lebensdauer und Menschen werden dadurch nicht behindert ein normales Leben zu führen. Die Alopezie Totalis ist ein vollkommener Haarverlust, wobei das übrige Haar am Körper erhalten bleibt. Es kann mit kreisrunden Flächen beginnen, die sich sehr schnell ausbreiten. Hier handelt es sich um eine maligne Alopezie und das Haar fängt nur in seltenen Fällen wieder zu wachsen an.

 

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Alopezie Universalis

Was verursacht die Alopezie Totalis?

Zu diesem Zustand kommt es als Ergebnis einer Autoimmunstörung, die vom Immunsystem verursacht wird und sich auf das Haarfollikel auswirkt. Die Ursache, wie es zu dieser Krankheit kommt ist nach wie vor unbekannt und das Thema vieler Debatten. Wie die Zeit verstreicht, kommt man zu mehr Erkenntnissen bezüglich diesen Zustands, aber noch ist das alles weit entfernt von einem Heilmittel oder einer Vorbeugung, die eine dauerhafte Lösung bietet.

Wie wird Alopezie Totalis behandelt?

Die verfügbaren Bahandlungsmethoden sind gewöhnlich nicht wirksam bei schweren Formen, wie es die Alopezie Totalis ist. Kortikosteroide in Form von Injektionen oder Tabletten, sind häufige Behandlungsformen, obwohl sie sehr oft nicht wirksam sind. Wenn ja, dann dürfen sie nicht für lange Zeit angewandt werden, weil sie potenziell gefährliche Nebenwirkungen haben.

Ärzte empfehlen manchmal eine kurzweilige “pulse steroid therapy”. Es handelt sich um eine Therapie, die 1973 zum ersten Mal zur Behandlung eines akuten Abstoßens nach einer Nierentransplantation angewandt wurde.

Sie wurde in der Dermatologie zur Behandlung verschiedener schweren Entzündungsstörungen angewandt. Es wurde auch mit Diphenylcyclopropenone (DPCP) behandelt, da angenommen wird, dass manchen Menschen mit Alopezie Totalis damit geholfen wird. Hier handelt es sich um eine dermale Behandlung, das bedeutet, dass es auf die Hautoberfläche aufgetragen wird. Es wird einmal wöchentlich in einer Praxis oder einem Krankenhaus angewandt. Es handelt sich um eine Chemikalie, die eine allergische Reaktion hervorruft, aber dafür den Haarwuchs stimulieren kann.

Alopezie Universalis

Die Alopezie Unversalis stellt die schwerste Krankheitsform dar, sie verursacht einen Haarverlust am ganzen Körper. Wie die Alopezie Totalis stellt auch diese Form ebenfalls eine maligne Alopezie dar. Außer einen Haarverlust kann die Alopezie Universalis auch zu Veränderungen an den Nägeln führen, diese sind in so einem Fall rissig, mit punktähnlichen Einbuchtungen und ausgefransten Enden, aber auch eine Katarakta kann auftreten. Menschen, die an Alopezie Totalis leiden haben auch eine bleiche und schlaffe Haut.

Die Alopezie Universalis ist eine fortgeschrittene Form der Alopezie Effluvium (AE), bei beiden handelt es sich um eine Immunstörung. Sowohl in einem als auch im anderen Fall wird das Follikel vom Immunsystem falsch identifiziert. Es identifiziert es als einen Fremdkörper und aus diesem Grund gehen die weißen Blutkörperchen zum Angriff über. Wenn das Haarfollikel beschädigt wird, hört die Blutzufuhr auf und das Haar hat nicht mehr genügend Nährstoffe für den Wachstum. Der Grundunterschied zwischen AU (Alopezie Universalis) und der AE (Alopezie Effluvium) ist das Niveau des Haarverlustes. In einigen Fällen kann die AU mit anderen Faktoren verbunden sein, wie der atopischen Dermatitis, einer Schilddrüsenerkrankung oder Veränderungen an den Fingernägeln (die sich in Form von brennen anfühlen). Die atopische Dermatitis ist eine langanhaltende (chronische) Störung der Haut, was trockene Haut und Jucken miteinbeschließt. Sie stellt eine Ekzemart dar.

Was verursacht die Alopezie Universalis?

Die genaue Ursache für die AU ist noch unbekannt. In einer Forschungsarbeit wurde die Studie über eine Familie erstellt, die schon drei Generationen nacheinander ein Kind mit Alopezie Universalis zur Welt gebracht hat. Es wurde ein spezifischer genetischer Marker (8p12) bei allen Kindern entdeckt, die Forscher glauben, dass es sich um ein Gen handelt, das den Haarausfall kontrolliert. Das deutet darauf hin, dass die Ursache für AU eigentlich erbbedingt ist.

Gibt es ein Heilmittel für die Alopezie Universalis?

Noch besteht kein verlässliches Heilmittel für die langzeitliche AU. Behandlungen schließen häufig eine Immuntherapie ein, diese bewirkt gewollt eine allergische Reaktion der haut, die das Haarfollikel zum erneuten Wachstum des Haares stimulieren kann. Der Erfolgsprozentsatz ist nicht gerade hoch, obwohl dazu die Möglichkeit besteht.

Diffuse Alopezie (DPA)

Diffuse Alopezie (DPA) ist ein Haarausfall, allerdings nicht mit gänzlichem Ausfall des Haares, sondern das Haar wird lichter. DPA ist nicht gleichzusetzen mit Haarausfall, es geht um das Lichterwerden des Haares und erfasst den ganzen Kopf. Es wirkt sich auf die gesamte Fläche außer auf den Geberbereich aus.

 

Wie sehen die Symptome der Diffusen Alopezie (DPA) aus?

In diesem Fall kommt es zu einer Lichtung des Haares ähnlich dem Haarausfall bei Männern (Male Pattern Hair loss). Dieser Haarausfall Typ entspricht den Norwood/Hamilton Grafiken des Haarausfalls, welche den allgemeinen Zustand und die Haarausfallphasen illustrieren. Der Unterschied zwischen diesen zwei Zuständen ist der, dass bei der diffusen Alopezie nur das Kopfhaar schütter wird.

Was verursacht die Diffuse Alopezie?

Die Diffuse Alopezie, die eine Form der androgenen Alopezie ist, wird durch das männliche Hormon Androgen verursacht. In diesem Fall, ist Dihydrotestosteron für den Haarverlust verantwortlich, es ist ein Biprodukt des Enzyms vom metabolisierten Testosteron mit 5 Alpha Reduktase Enzym. DHT wird in der Kopfhaut angesammelt wo es sich auf das Haarfollikel negativ auswirken kann, falls die Person genetisch auf das DHT Hormon empfindlich ist. Eine Empfindlichkeit auf das DHT Hormon ist nicht bei allen gegeben, doch wenn die Überempfindlichkeit vorhanden ist, behindert das DHT die Zufuhr von Nährstoffen zu den Haarfollikeln indem es die Blutzufuhr stört. Eine gestörte Blutzufuhr verursacht eine Verringerung der Follikel (bekannt als Miniaturisierung). Die Diffuse Alopezie ermöglicht den Wuchs von neuem Haar, die dünner werden und ausfallen. 

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Diffuse Alopezie

Unterschiedlich zur atypischen Alopezie, bleibt die Geberregion von einer Diffusen Alopezie unberührt und kann für die Haartransplantation dienen. Deshalb sind Menschen mit einer Diffusen Alopezie Kandidaten für die follikuläre Extraktion und die follikuläre Prozedur.

Welche Behandlungen der Diffusen Alopezie gibt es?

Die ernsthaften Auswirkungen der Alopezie können durch Therapien wie z. B. Finasterid und Minoxidil, die den Haarwuchs stimulieren, gemindert werden. Finasterid verhindert dem metabolisierten Testosteron 5 Alpha Reduktase Enzym in das DHT einzudringen und bewirkt auf diese Weise, dass der Haarausfallprozess verlangsamt wird oder gar aufhört.

Minoxidil bewirkt, eine Verdickung des Haarfollikels (gibt so dem Haar an Fülle) und ermöglicht dem Haarfollikel in eine längere Anagenphase (Wachstumsphase) zu treten. Diejenigen, die von der Diffusen Alopezie befallen sind, haben eine gute Reaktion auf die konventionelle Haartransplantationsprozedur.

Diffuse Atypische Alopezie (DAA)

Hier handelt es sich um einen Untertyp vom erbbedingten Haarausfall oder der androgenen Alopezie. Von diesem Typ können sowohl Männer als auch Frauen befallen sein. Wir werden uns auf die Diffuse Atypische Alopezie (DAA) bei Männern fokussieren und erklären warum es wichtig ist, sie von anderen Haarausfallarten zu unterscheiden. Um die DAA zu verstehen ist es notwendig auch den typischen Haarausfall bei Männern zu verstehen. Ungefähr 2-6% aller Männer leiden an dieser Haarausfallart, so dass DAA eine verhältnismäßig seltene Erkrankung darstellt. Bei Patienten mit dieser Haarausfallart kommt es nicht nur an der Vorderseite und an der Kopfkrone, sondern auch am Hinterkopf und auf beiden Schläfen zu Haarausfall. Bei Männern mit DAA, kommt es bei der Kopfhaut zu einer Miniaturisierung oder es besteht die Wahrscheinlichkeit dafür. In Fällen von DAA, kommt eine Haarverpflanzung nicht in Betracht. Das Haar vom Hinterkopf ist nicht ausreichend stark für eine Verpflanzung da die Wahrscheinlichkeit einer Miniaturisierung besteht. Nach der Haartransplantation bei Patienten mit DAA, kann es ein paar Jahre lang gut aussehen, allerdings mit großer Wahrscheinlichkeit, dass es mit der Zeit zu Ausfall und Verlust kommen wird. Die einzige Behandlung von Patienten mit DAA sind Medikamente

- Minoxisdil 5%,

- Finasterid,

- eine leichte Laserbehandlung

- Platelet Rich Plasma.

Worin unterscheidet sich die Atypische Alopezie von der gewöhnlichen Alopezie?  

Die Diffuse Atypische Alopezie (DAA) tritt gewöhnlich zuerst auf den Kopfseiten und am hinteren Teil der Kopfhaut auf, zum Unterschied mit dem gewöhnlichen Haarausfall bei Männern, der in der Regel auf der Kopfkrone und den Schläfen auftritt. In den ersten Phasen erinnert DAA an einen gewöhnlichen Haarausfall, allerdings kommt es schnell zu einem massenhaften Haarausfall. Die DAA gehört nicht zu den traditionellen Fällen von Haarausfall und wirkt sich hauptsächlich auf die Haardichte aus und führt nicht zu einem gänzlichen Haarverlust. Als solche kann sie durch die anerkannte Hamilton/Norwood Grafik, die die häufigsten Haarausfallarten aufzeigt, nicht demonstriert werden.

Die senile Alopezie

Diese Form von Haarausfall kommt hauptsächlich bei Männern, die älter als 70 Jahre sind, vor. Dieser Zustand verursacht einen einheitlichen oder diffusen Haarverlust.

Dieser Haarausfall wird von Ärzten sehr schwer erkannt, da der Verlauf sehr unterschiedlich ist und es bisher noch kein Patent oder Modell gibt, wonach eine Forschung erfolgen könnte.

Hamilton – Norwood Skala (Norwood Scale)

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Die Norwood-Scala ist ein Teil der Klassifizierung des Systems zur Prognostizierung von Kahlheit bei Männern, die sich vom ersten bis zum siebten Grad erstreckt. Zugleich beinhaltet sie eine Sammlung von Bildern, die die verschiedenen Haarausfall-Phasen illustrieren.

Diese Mess-Scala hat zum ersten Mal Dr. James Hamilton im Jahr 1950 erdacht. Später wurde sie von Dr. O´Tar Norwood im Jahr 1970 aktualisiert. Unter Fachleuten zur Haarrestauration wird sie sehr häufig angewandt, besonders in den USA, Kanada, Groß Britannien aber auch in gewissem Maße auch weltweit.

Typ I. Kein oder sehr geringes Rückweichen des frontalen Haaransatzes.

Typ II. Haarausfall frontal und temporal, Ausbildung von dreieckigen Regionen ohne Behaarung an den Schläfen

Typ III. Geheimratsecken reichen nach posterior (Richtung Hinterkopf) über die vor den Gehörgängen gedachte Verbindungslinie hinaus; hier ist eine Behandlung angesagt.

Typ III. (Vertex): Haarverlust vor allem im Scheitelbereich, frontaler Haarverlust meist in Stadium I oder II.

Typ IV. Weiterer Haarverlust im Scheitelbereich, frontaler Haarverlust überschreitet Stadium III.

 

Typ V. Zonen des ausgeprägten Haarverlustes frontal und auf dem Scheitel werden nur noch durch eine schmale Zone der Behaarung voneinander getrennt.

Typ VI. Bereiche des Haarverlustes in Stirn- und Scheitelbereich sind ineinander übergegangen, zu den Seiten gehende Ausbreitung der kahlen Bereiche.

Typ VII. Vom ursprünglichen Haarwuchs verbleibt nur ein schmales Haarband, welches sich von den Ohren um den Hinterkopf herumzieht.